Monatsrückblick November

Der November... war ganz gut. Das eine hat mir mehr, das andere weniger gefallen, aber alles in allem waren doch sehr schöne Bücher dabei.

Angefangen hat der Monat mit "Die Liste der vergessenen Wünsche" von Robin Gold. Am Anfang dachte ich, es würde sich lange lange hinziehen, weil es doch noch etwas schleppend war. Doch dann lies es sich einfach weglesen. Und dieses Ende - glücklicher könnte ein Buch einen wohl kaum zurücklassen!
"Die Liebe wächst mit der Entfernung."
 "Das Geheimnis von Ella und Micha" von Jessica Sorensen war einfach klasse. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und fiebere schon dem zweiten Teil entgegen. Und allen anderen Teilen, die noch so folgen. Klar, es geht in dem Buch manchmal schon etwas her, aber es hat eine Geschichte und die ist wirklich gut!

"Schlussakkord für einen Mord" heißt Band 5 der Flavia de Luce-Reihe von Alan Bradley. Ich bin kein Krimifan und werde es wohl auch nie sein und dieses ganze Fachgeschwafel über Chemie in den Flavia-Büchern werde ich auch niemal verstehen, aber dieses Mädchen ist einfach genial. In der Mitte hat es sich ein wenig gezogen, aber es trotzdem Spaß gemacht, es zu lesen. Vor allem das Ende war super. Ein mieser Cliffhanger! Da muss ganz schnell Band 6 erscheinen!

"Der Advent in dem Emma ihren Schutzengel verklagte" ist ein nettes, kurzes Buch von Noel Hardy. Einerseits fand ich es wirklich niedlich, andererseits hätte ich mir ein anderes Ende erhofft. Aber es war ein Buch über Wunder, wie es nur Weihnachten spielen kann. 
"Wenn man wüsste, in welcher Gestalt einem ein Wunder widerfährt - wäre es dann noch ein wunder?"

Dann kam wohl mein Monatshighlight. Oder sogar eines meiner Jahreshighlights! "Einfach. Liebe." von Tammara Webber. Von vorne bis hinten eine tolle, abgeschlossene und stimmige Geschichte. Wer es noch nicht gelesen hat: lesen! Das war ein Befehl!
"Meine Mitbewohnerin hatte mein zwanghaftes Bedürfnis, in meiner Freizeit zu lesen, noch nie verstanden..."

Und zu guter Letzt kam ein Buch, da habe ich echt eine zwiegespaltene Meinung zu. "Die wundersame Geschichte der Faye Archer" von Christoph Marzi ist in der Tat wundersam. Oder vielmehr seltsam. Nach der ersten Seite war ich begeistert, aber ab der Hälfte ging es bergab - hierzu kommt aber noch eine Rezension!
"Keiner muss die Seele eines Buches suchen. Die Seele des Buches findet den Leser."

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